Vanille trifft auf visuelle Kreativität.
Hier zeige ich, wie sich mit unterschiedlichen Bildgeneratoren Desserts in Szene setzen lassen – ideal für Kampagnen, Social-Media-Content oder Produktvisuals.
Hier ging es darum, eine einfache Foodverpackung in Szene zu setzen.
Mit KI lässt sich nicht nur das Produktdesign selbst visualisieren, sondern auch das gesamte Umfeld simulieren – Licht, Oberfläche und Schatten werden immer realistischer.
Logos, Texte und Designelemente übernimmt die KI schon erstaunlich gut – kleine Details lassen sich später gezielt in Photoshop nacharbeiten, wenn nötig.
Es braucht etwas Geduld, bis ein Prompt genau das Ergebnis liefert, das man sich vorstellt – aber sobald es passt, ist man flexibler als mit einem kompletten Fotoshooting.
Kein Foodstyling, kein Studioaufbau, keine Logistik – das Produkt kann virtuell überall stehen, selbst an Orten, an denen man in der Realität nie fotografieren könnte.
Für mich ist das einer der spannendsten Aspekte an KI-Fotografie: unbegrenzte kreative Möglichkeiten mit eigenem Look.